Seit 1999 bie­ten wir Sprach- und Kul­tur­rei­sen für Jugend­li­che an, um die­sen Mehr­wert des Rei­sens wei­ter­zu­ver­mit­teln. Durch unsere lang­jäh­rige Erfah­rung, die gute und wert­volle Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Part­ner*innen vor Ort sowie die per­sön­li­che und indi­vi­du­elle Betreu­ung jeder Grup­pen­reise kön­nen wir Ihnen eine ein­zig­ar­tige Aus­wahl an hoch­qua­li­ta­ti­ven Rei­sen anbie­ten, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt rücken und Ihren Bedürf­nis­sen und Vor­ga­ben mög­lichst genau ent­spre­chen.

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KRAKAU

ab €310 pro Person

Die alte Hauptstadt des Königs

Die ehe­ma­lige Haupt­stadt ist eine der ältes­ten und schöns­ten Städte Polens und neben Prag und Buda­pest nicht umsonst ein sehr belieb­tes Rei­se­ziel in Mit­tel­ost­eu­ropa. 1978 wurde die Alt­stadt als erste in Europa zum UNESCO-Welt­kul­tur­erbe ernannt. Anders als die meis­ten pol­ni­schen Städte wurde Kra­kau im Zwei­ten Welt­krieg nicht zer­stört und bie­tet einen umfang­rei­chen Quer­schnitt von der Roma­nik bis zum Jugend­stil Euro­pas mit beson­ders vie­len Bau­denk­mä­lern aus der Gotik und Renais­sance. In der zweit­größ­ten Stadt Polens befin­den sich lan­des­weit bekannte Thea­ter, her­vor­ra­gende Museen und Gale­rien, Parks und Natur­schutz­ge­biete sowie unzäh­lige Cafés, Lokale und Restau­rants. Genie­ßen Sie den Aus­blick auf die tau­send­jäh­rige Stadt von ihrem Wahr­zei­chen aus, dem Wawel-Hügel, auf wel­chem sich das Königs­schloss und die Kathe­drale befin­den, und erkun­den Sie die bekann­ten Tuch­hal­len am gro­ßen Haupt­markt. Wer den Auf­stieg auf den Wawel-Hügel zur Kathe­drale gemeis­tert hat, bekommt neben einer tol­len Aus­sicht auf Kra­kau auch die Mög­lich­keit, sich einen Wunsch von der größ­ten Glo­cke Polens mit dem Namen „Zyg­munt“ erfül­len zu las­sen. So wird es zumin­dest von der Bevöl­ke­rung erzählt. Dem­nach hätte man nach Berüh­rung der Glo­ckem einen Wunsch frei.

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  • Leistungen
    • Vorbe­rei­tung der Reise mit den ver­ant­wort­li­chen Lehre­r*innen
    • An- und Rück­reise mit dem Bus oder Zug
    • Unter­brin­gung in einer Jugend­her­berge
    • Unter­stüt­zung bei der Orga­ni­sa­tion von Akti­vi­tä­ten und Aus­flü­gen

     

Ablaufplan

1
Unter­kunft
Bis jetzt haben wir gute Erfah­rung mit dem Apart­ho­tel Leone gemacht, wel­che recht zen­tral liegt.
2
Frei­zeit­pro­gramm
    Um die zweit­größte Stadt Polens zu erkun­den, kön­nen wir für Sie zuerst ein­mal eine Über­blicks­füh­rung buchen, wel­che Sie auch auf den Wawel führt und Ihnen his­to­ri­sche und aktu­elle Details der Stadt näher bringt. Auf dem Königs­weg kön­nen Sie aber auch alleine die Stadt bes­ser ken­nen­ler­nen. Eben­falls einen Besuch wert ist das jüdi­sche Vier­tel von Kra­kau.
    • Soll­ten Sie mit dem Bus anrei­sen, kön­nen Sie die nahe­ge­le­gene Salz­mine Wielicka und die bekannte Gedenk­stätte Ausch­witz besich­ti­gen
    .

Standort

Die ehe­ma­lige Haupt­stadt ist eine der ältes­ten und schöns­ten Städte Polens und neben Prag und Buda­pest nicht umsonst ein sehr belieb­tes Rei­se­ziel in Mit­tel­ost­eu­ropa. 1978 wurde die Alt­stadt als erste in Europa zum UNESCO-Welt­kul­tur­erbe ernannt. Anders als die meis­ten pol­ni­schen Städte wurde Kra­kau im Zwei­ten Welt­krieg nicht zer­stört und bie­tet einen umfang­rei­chen Quer­schnitt von der Roma­nik bis zum Jugend­stil Euro­pas mit beson­ders vie­len Bau­denk­mä­lern aus der Gotik und Renais­sance. In der zweit­größ­ten Stadt Polens befin­den sich lan­des­weit bekannte Thea­ter, her­vor­ra­gende Museen und Gale­rien, Parks und Natur­schutz­ge­biete sowie unzäh­lige Cafés, Lokale und Restau­rants. Genie­ßen Sie den Aus­blick auf die tau­send­jäh­rige Stadt von ihrem Wahr­zei­chen aus, dem Wawel-Hügel, auf wel­chem sich das Königs­schloss und die Kathe­drale befin­den, und erkun­den Sie die bekann­ten Tuch­hal­len am gro­ßen Haupt­markt. Wer den Auf­stieg auf den Wawel-Hügel zur Kathe­drale gemeis­tert hat, bekommt neben einer tol­len Aus­sicht auf Kra­kau auch die Mög­lich­keit, sich einen Wunsch von der größ­ten Glo­cke Polens mit dem Namen „Zyg­munt“ erfül­len zu las­sen. So wird es zumin­dest von der Bevöl­ke­rung erzählt. Dem­nach hätte man nach Berüh­rung der Glo­ckem einen Wunsch frei.

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