Seit 1999 bie­ten wir Sprach- und Kul­tur­rei­sen für Jugend­li­che an, um die­sen Mehr­wert des Rei­sens wei­ter­zu­ver­mit­teln. Durch unsere lang­jäh­rige Erfah­rung, die gute und wert­volle Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Part­ner*innen vor Ort sowie die per­sön­li­che und indi­vi­du­elle Betreu­ung jeder Grup­pen­reise kön­nen wir Ihnen eine ein­zig­ar­tige Aus­wahl an hoch­qua­li­ta­ti­ven Rei­sen anbie­ten, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt rücken und Ihren Bedürf­nis­sen und Vor­ga­ben mög­lichst genau ent­spre­chen.

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BUDAPEST

ab €132 pro Person

2 in 1 – Aufbruch mit Tradition

Die Haupt­stadt und größte Stadt Ungarns, wel­che einst zur Dop­pel­mon­ar­chie Öster­reich-Ungarn gehörte, hält eini­ges an Ähnlich­kei­ten zu Wien bereit. Dies betrifft die Archi­tek­tur sowie die Lebens­weise der Bewoh­ner*innen von Buda­pest. Ein Rund­gang zeigt nach wie vor glanz­volle Pracht­bau­ten und Gebäude. Von der Donau aus, die sich durch die Stadt schlän­gelt, hat man einen atem­be­rau­ben­den Blick auf Pest, Buda mit sei­nem Burg­vier­tel und vor allem auf das Unga­ri­sche Par­la­ments­ge­bäude, das ein­drucks­voll am Donau­ufer empor­ragt. Eine der größ­ten Sehens­wür­dig­kei­ten ist das Burg­vier­tel auf dem Burg­berg, wel­ches sich bei einer Füh­rung gut erkun­den lässt. Die Gebäude sind vor­wie­gend im baro­cken Stil erbaut. Im Zuge eines Spa­zier­gangs auf dem Areal kann man eini­ges erkun­den wie bei­spiels­weise den Burg­pa­last, die Mat­thi­as­kir­che und die bei Besu­cher*innen sehr beliebte Fischer­bas­tei. Dort oben kann man bei einem Kaf­fee den herr­li­chen Aus­blick auf die Stadt genie­ßen oder in den span­nen­den Unter­grund abtau­chen – ins Laby­rinth der Buda­pes­ter Burg. Span­nend ist auch der Besuch des Fel­sen­kran­ken­hau­ses, das unter­ir­di­sche Spi­tal aus dem Zwei­ten Welt­krieg, das heute ein Museum über die Geschichte des Kran­ken­hau­ses, die Ent­wick­lung der Mili­tär­me­di­zin, sowie die Instru­mente und Geräte des Zivil­schut­zes ist.

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  • Leistungen
    • Vorbe­rei­tung der Reise mit den ver­ant­wort­li­chen Lehre­r*innen
    • An- und Rück­reise mit Bus
    • Unter­brin­gung in einer Jugend­her­berge oder in einem Hotel mit Früh­stück
    • Unter­stüt­zung bei der Orga­ni­sa­tion von Akti­vi­tä­ten und Aus­flü­gen

Ablaufplan

1
Unter­kunft
Das 2019 neu eröff­nete Mei­nin­ger Hotel liegt zen­tral direkt neben der Gro­ßen Markt­halle und über­zeugt durch sein gutes Preis/​Leis­tungs­ver­hält­nis. Im August 2020 hat außerdem ein A&O Hostel in Budaperst eröffnet - mit der A&O-Kette haben wir in anderen Ländern sehr gute Erfahrungen gemacht.Gerne kön­nen wir aller­dings auch andere Hos­tels bzw. auch ein Hotel anfra­gen (je nach Wunsch).
2
Frei­zeit­pro­gramm
In Buda­pest kann man mehr machen, als so man­cher anneh­men möchte. Unter ande­rem sind fol­gende Akti­vi­tä­ten mög­lich:
  • Stadt­füh­run­gen
  • Auf Anfrage auch Füh­run­gen durch Obdach­lose
  • Schiff­fahrt auf der Donau
  • Besuch des Fel­sen­kran­ken­hau­ses
  • Besich­ti­gung des Par­la­ments
  • Hop-on-Hop-off-Tour
  • Rund­gang Burg­vier­tel
  • Erkun­dung der Szemlö-hegyi Höhle mit Füh­rung

Standort

Die Haupt­stadt und größte Stadt Ungarns, wel­che einst zur Dop­pel­mon­ar­chie Öster­reich-Ungarn gehörte, hält eini­ges an Ähnlich­kei­ten zu Wien bereit. Dies betrifft die Archi­tek­tur sowie die Lebens­weise der Bewoh­ner*innen von Buda­pest. Ein Rund­gang zeigt nach wie vor glanz­volle Pracht­bau­ten und Gebäude. Von der Donau aus, die sich durch die Stadt schlän­gelt, hat man einen atem­be­rau­ben­den Blick auf Pest, Buda mit sei­nem Burg­vier­tel und vor allem auf das Unga­ri­sche Par­la­ments­ge­bäude, das ein­drucks­voll am Donau­ufer empor­ragt. Eine der größ­ten Sehens­wür­dig­kei­ten ist das Burg­vier­tel auf dem Burg­berg, wel­ches sich bei einer Füh­rung gut erkun­den lässt. Die Gebäude sind vor­wie­gend im baro­cken Stil erbaut. Im Zuge eines Spa­zier­gangs auf dem Areal kann man eini­ges erkun­den wie bei­spiels­weise den Burg­pa­last, die Mat­thi­as­kir­che und die bei Besu­cher*innen sehr beliebte Fischer­bas­tei. Dort oben kann man bei einem Kaf­fee den herr­li­chen Aus­blick auf die Stadt genie­ßen oder in den span­nen­den Unter­grund abtau­chen – ins Laby­rinth der Buda­pes­ter Burg. Span­nend ist auch der Besuch des Fel­sen­kran­ken­hau­ses, das unter­ir­di­sche Spi­tal aus dem Zwei­ten Welt­krieg, das heute ein Museum über die Geschichte des Kran­ken­hau­ses, die Ent­wick­lung der Mili­tär­me­di­zin, sowie die Instru­mente und Geräte des Zivil­schut­zes ist.

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