Seit 1999 bie­ten wir Sprach- und Kul­tur­rei­sen für Jugend­li­che an, um die­sen Mehr­wert des Rei­sens wei­ter­zu­ver­mit­teln. Durch unsere lang­jäh­rige Erfah­rung, die gute und wert­volle Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Part­ner*innen vor Ort sowie die per­sön­li­che und indi­vi­du­elle Betreu­ung jeder Grup­pen­reise kön­nen wir Ihnen eine ein­zig­ar­tige Aus­wahl an hoch­qua­li­ta­ti­ven Rei­sen anbie­ten, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt rücken und Ihren Bedürf­nis­sen und Vor­ga­ben mög­lichst genau ent­spre­chen.

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ANTIBES

ab €450 pro Person

Das junge Saint-Tropez

Anti­bes ist ein Feri­en­ort zwi­schen Can­nes und Nizza an der Fran­zö­si­schen Riviera (Côte d‘Azur). Er ist für seine Alt­stadt bekannt, die von Befes­ti­gungs­mau­ern aus dem 16. Jahr­hun­dert umge­ben ist. Das stern­för­mige Fort Carré bie­tet Blick auf die Luxus­jach­ten im Hafen von Port Vau­ban. Anti­bes wurde um 340 v. Chr. von den Grie­chen gegrün­det und ist aus der grie­chi­schen Stadt „Anti­po­lis“ ent­stan­den. Anti­po­lis bedeu­tet „Stadt gegen­über“. Im 4. Jahr­hun­dert v. Chr. rich­te­ten die Grie­chen hier eine kleine aber effek­tive Han­dels­sta­tion ein, beste­hend aus Waren­la­gern, von denen aus man außer­halb der Stadt­mauer Han­del mit den Küs­ten­be­woh­ner*innen betrieb. Spä­ter wurde Anti­bes von den Römern zu einer bedeu­ten­den Stadt aus­ge­baut und in der Spät­an­tike auch zum Bischofs­sitz ernannt. Das „See­bad“ Juan-les-Pins wurde 1882 gegrün­det. Zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts lie­ßen sich viele Schrift­stel­ler*innen und Künst­ler*innen, unter ande­rem Pablo Picasso, in der Stadt nie­der. Anti­bes ist eine sichere und wohl­ha­bende Stadt, in der man Tag und Nacht viel erle­ben kann. Daher ist Anti­bes eine unse­rer belieb­tes­ten Desti­na­tio­nen für Schul­sprach­auf­ent­halte in Frank­reich. Durch die güns­tige geo­gra­fi­sche Lage hat Anti­bes den Bei­na­men „Junior Saint-Tro­pez“ bekom­men.

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  • Leistungen
    • Vorbe­rei­tung der Reise mit den ver­ant­wort­li­chen Lehre­r*innen
    • Hin- und Rück­flug mit Lini­en­flü­gen nach Nizza
    • Flug­ha­fen­ge­büh­ren und -steu­ern sowie Gepäcks­ge­büh­ren und evtl. Treib­stoff­zu­schläge
    • Trans­fer vom Flug­ha­fen Nizza nach Anti­bes und retour
    • Unter­brin­gung in einer Jugend­her­berge oder in einem Hotel mit Früh­stück
    • Unter­stüt­zung bei der Orga­ni­sa­tion von Akti­vi­tä­ten und Aus­flü­gen

     

Ablaufplan

1
Unter­kunft
    Als Unter­kunft bie­ten wir gerne eines unse­rer Hotels bzw. Hos­tels in Anti­bes oder der direk­ten Umge­bung an. Nor­ma­ler­weise wird das Früh­stück inklu­diert, aber auf Wunsch können Sie Ihren Aufenthalt natür­lich auch ohne Früh­stück buchen und schon in der Früh das Flair der Alt­stadt genie­ßen.
2
Freizeitprogramm
    Eine Stadt­füh­rung soll­ten Sie auf kei­nen Fall aus­las­sen, denn alleine die Alt­stadt von Anti­bes ist eine der beliebtesten Akti­vi­tä­ten.
    Des­wei­te­ren emp­feh­len wir:
  • Picasso Museum
  • Fort Carré
  • Aus­flüge in die Region wie z.B.:
    • Grasse mit Besich­ti­gung der Fra­go­nard Par­fü­me­rie
    • Nizza
    • Monaco
    • Can­nes

Standort

Anti­bes ist ein Feri­en­ort zwi­schen Can­nes und Nizza an der Fran­zö­si­schen Riviera (Côte d‘Azur). Er ist für seine Alt­stadt bekannt, die von Befes­ti­gungs­mau­ern aus dem 16. Jahr­hun­dert umge­ben ist. Das stern­för­mige Fort Carré bie­tet Blick auf die Luxus­jach­ten im Hafen von Port Vau­ban. Anti­bes wurde um 340 v. Chr. von den Grie­chen gegrün­det und ist aus der grie­chi­schen Stadt „Anti­po­lis“ ent­stan­den. Anti­po­lis bedeu­tet „Stadt gegen­über“. Im 4. Jahr­hun­dert v. Chr. rich­te­ten die Grie­chen hier eine kleine aber effek­tive Han­dels­sta­tion ein, beste­hend aus Waren­la­gern, von denen aus man außer­halb der Stadt­mauer Han­del mit den Küs­ten­be­woh­ner*innen betrieb. Spä­ter wurde Anti­bes von den Römern zu einer bedeu­ten­den Stadt aus­ge­baut und in der Spät­an­tike auch zum Bischofs­sitz ernannt. Das „See­bad“ Juan-les-Pins wurde 1882 gegrün­det. Zu Beginn des 20. Jahr­hun­derts lie­ßen sich viele Schrift­stel­ler*innen und Künst­ler*innen, unter ande­rem Pablo Picasso, in der Stadt nie­der. Anti­bes ist eine sichere und wohl­ha­bende Stadt, in der man Tag und Nacht viel erle­ben kann. Daher ist Anti­bes eine unse­rer belieb­tes­ten Desti­na­tio­nen für Kultur- und Projektaufenhalte in Frank­reich. Durch die güns­tige geo­gra­fi­sche Lage hat Anti­bes den Bei­na­men „Junior Saint-Tro­pez“ bekom­men.

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