Seit 1999 bie­ten wir Sprach- und Kul­tur­rei­sen für Jugend­li­che an, um die­sen Mehr­wert des Rei­sens wei­ter­zu­ver­mit­teln. Durch unsere lang­jäh­rige Erfah­rung, die gute und wert­volle Zusam­men­ar­beit mit unse­ren Part­ner*innen vor Ort sowie die per­sön­li­che und indi­vi­du­elle Betreu­ung jeder Grup­pen­reise kön­nen wir Ihnen eine ein­zig­ar­tige Aus­wahl an hoch­qua­li­ta­ti­ven Rei­sen anbie­ten, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt rücken und Ihren Bedürf­nis­sen und Vor­ga­ben mög­lichst genau ent­spre­chen.

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ANDA­LU­SIEN

€498 pro Person

Auf den Spuren der Mauren

Was schon Roman­ti­ker des 19. Jahr­hun­derts nach Anda­lu­sien lockte, ver­zau­bert auch heute noch die Besu­cher*innen: ber­gige Land­schaft, Oli­ven­haine, Far­ben­pracht, mau­ri­sches Kul­tur­gut, Fla­menco, Fies­tas und eine leb­hafte Atmo­sphäre. Die Spu­ren ver­gan­ge­ner Hoch­kul­tu­ren, von den vor- römi­schen Völ­kern bis zu den Ara­bern, sind bis heute zu erken­nen. Hier kam es zu einer ein­zig­ar­ti­gen Ver­schmel­zung der Kul­tu­ren. Bau­werke wie die Moschee von Córdoba, die Alham­bra von Gra­nada und die Giralda von Sevilla zeu­gen davon. Neben die­sen Sehens­wür­dig­kei­ten bie­tet der Süden Spa­ni­ens auch spek­ta­ku­läre Natur­denk­mä­ler. Auf einer rela­tiv klei­nen Flä­che fin­det sich eine enorme land­schaft­li­che Viel­falt in den zahl­rei­chen Natur­parks. Das Hin­ter­land von Málaga ist mit Oli­ven­bäu­men über­sät und Oran­gen­bäume sowie diverse Pal­men­ar­ten wach­sen wie Buchen und Fich­ten in Öster­reich. Die Land­schafts­form ist geprägt von teils tro­cke­nen, teils frucht­ba­ren Gebie­ten, ver­schie­de­nen Natur­parks, Küs­ten und Gebirgs­zü­gen. Auch kuli­na­risch gibt es in Anda­lu­sien eini­ges zu ent­de­cken und aus­zu­pro­bie­ren – von ver­schie­dens­ten Tapas-Varia­tio­nen, die vor allem in Gra­nada oft zum Getränk gereicht wer­den, über vor­züg­li­che Fisch­spe­zia­li­tä­ten bis hin zu San­gria und Sherry.

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  • Leistungen
    • Vorbe­rei­tung der Reise mit den ver­ant­wort­li­chen Lehre­r*innen
    • Hin- und Rück­flug mit Lini­en­flü­gen
    • Flug­ha­fen­ge­büh­ren und -steu­ern sowie Gepäcks­ge­büh­ren und evtl. Treib­stoff­zu­schläge
    • Unter­brin­gung in einer Jugend­her­berge oder in einem Hotel mit Früh­stück
    • Diverse Aus­lands­trans­fers und Akti­vi­tä­ten
    • Unter­stüt­zung bei der Orga­ni­sa­tion von Akti­vi­tä­ten und Aus­flü­gen

Ablaufplan

1
Unter­kunft
Die meis­ten unse­rer Schul­grup­pen, die Anda­lu­sien als Rei­se­ziel wäh­len, sind in Jugend­her­ber­gen in Mehr­bett­zim­mern unter­ge­bracht. Selbst­ver­ständ­lich kann alter­na­tiv auch ein güns­ti­ges Hotel ange­fragt wer­den. Die Ver­pfle­gung erfolgt für gewöhn­lich auf Basis Früh­stück. Viele Grup­pen ent­schei­den sich dafür, in meh­re­ren Städ­ten zu über­nach­ten. So kann bei­spiels­weise Málaga ange­flo­gen, dort 2 Nächte über­nach­tet und anschlie­ßend für 1 Nacht nach Gra­nada und wei­ter für 1-2 Nächte nach Sevilla gefah­ren wer­den, um dann wie­der von Málaga die Heim­reise anzu­tre­ten. Solch eine Rund­reise ist vor allem für grö­ßere Grup­pen preis­lich ren­ta­bel.
2
Sehenswertes
Die meist­be­such­ten Städte unse­rer Schul­grup­pen in Anda­lu­sien sind Málaga, Sevilla, Gra­nada und Córdoba. Oft wer­den Stadt­füh­run­gen in den ein­zel­nen Städ­ten gebucht oder Ein­tritte in die kul­tu­rel­len Schätze wie der Alham­bra von Gra­nada.
3
Málaga
Die Stadt an der Costa del Sol ist für viele Besu­cher Start­punkt einer Anda­lu­sien-Reise. Die Flug­ver­bin­dun­gen aus ande­ren euro­päi­schen Städ­ten sind gut und so bie­tet sich Málaga als ers­ter Stopp an. Die mau­ri­sche Fes­tung Alcaz­aba und die Burg­an­lage Gibral­faro sind ein Muss für jeden Tou­ris­ten – nicht zuletzt auf Grund der her­vor­ra­gen­den Aus­sicht auf die Stadt und das Meer, die man von dem Hügel aus genie­ßen kann. Der Ein­tritt ist güns­tig und der Hügel nicht von Tou­ris­ten über­füllt. Zu sei­nem Fuße befin­den sich die Reste eines Tea­tro Romano, wo Sie kos­ten­lo­sen Ein­tritt genie­ßen kön­nen. Ansons­ten ist es ein­fach ange­nehm, durch die Alt­stadt von Málaga zu schlen­dern, etwas zu shop­pen, das Picasso Museum zu besu­chen oder sich ein­fach nach einem Streif­zug durch den Paseo del Par­que mit sei­nen unzäh­li­gen tro­pi­schen Pflan­zen ans Meer zu set­zen oder viel­leicht sogar einen Sprung in die Flu­ten zu wagen.
4
Granada
Ein Abste­cher nach Gra­nada mit oder ohne Über­nach­tung sollte bei jedem Anda­lu­si­en­auf­ent­halt ein­ge­plant wer­den. Die Uni­ver­si­täts­stadt in der Nähe der Sierra Nevada übt jähr­lich eine unglaub­li­che Fas­zi­na­tion auf viele Besu­cher*innen aus. Die mau­ri­sche Fes­tung Alham­bra mit dem Nas­ri­den­pa­last, der Alcaz­aba und wei­te­ren sehens­wer­ten Punk­ten ist ein abso­lu­tes High­light! Durch den enor­men Besu­cher­an­drang ist es nicht immer leicht, einen Ter­min zu bekom­men. Gra­nada bie­tet jedoch auch abseits der Alham­bra Sehens­wer­tes, so wie das alte isla­mi­sche Vier­tel Albaicín mit sei­nen strah­lend wei­ßen Häu­sern und engen Gas­sen, die sich den Hügel hin­auf­schlän­geln. Der Mit­tel­punkt des Vier­tels ist der Mira­dor de San Nico­las, von dem man einen herr­li­chen Blick auf die Alham­bra mit den dahin­ter­lie­gen­den Ber­gen hat. Wer anschlie­ßend noch die Kathe­drale besucht und durch den Souk mit sei­nen vie­len ori­en­ta­li­schen Sou­ve­nirs bum­melt, hat das Beste von Gra­nada gese­hen.
5
Sevilla
Sevilla ist die Haupt­stadt Anda­lu­si­ens und wird, wenn genug Zeit vor­han­den ist, in die meis­ten Anda­lu­sien-Rei­sen ein­ge­plant. Die Alt­stadt Sevil­las besteht aus einem Laby­rinth enger Gas­sen und hält einige ori­en­ta­li­sche Bau­ten bereit. Als beson­ders sehens­wert gilt das Vier­tel Santa Cruz. Neben der Kathe­drale von Sevilla, der mau­ri­schen Alcáza und dem Plaza de España, zählt auch der Torre del Oro und der Maria Luisa Park zu den Haupt­at­trak­tio­nen der Stadt.

Standort

Was schon Roman­ti­ker des 19. Jahr­hun­derts nach Anda­lu­sien lockte, ver­zau­bert auch heute noch die Besu­cher*innen: ber­gige Land­schaft, Oli­ven­haine, Far­ben­pracht, mau­ri­sches Kul­tur­gut, Fla­menco, Fies­tas und eine leb­hafte Atmo­sphäre. Die Spu­ren ver­gan­ge­ner Hoch­kul­tu­ren, von den vor- römi­schen Völ­kern bis zu den Ara­bern, sind bis heute zu erken­nen. Hier kam es zu einer ein­zig­ar­ti­gen Ver­schmel­zung der Kul­tu­ren. Bau­werke wie die Moschee von Córdoba, die Alham­bra von Gra­nada und die Giralda von Sevilla zeu­gen davon. Neben die­sen Sehens­wür­dig­kei­ten bie­tet der Süden Spa­ni­ens auch spek­ta­ku­läre Natur­denk­mä­ler. Auf einer rela­tiv klei­nen Flä­che fin­det sich eine enorme land­schaft­li­che Viel­falt in den zahl­rei­chen Natur­parks. Das Hin­ter­land von Málaga ist mit Oli­ven­bäu­men über­sät und Oran­gen­bäume sowie diverse Pal­men­ar­ten wach­sen wie Buchen und Fich­ten in Öster­reich. Die Land­schafts­form ist geprägt von teils tro­cke­nen, teils frucht­ba­ren Gebie­ten, ver­schie­de­nen Natur­parks, Küs­ten und Gebirgs­zü­gen. Auch kuli­na­risch gibt es in Anda­lu­sien eini­ges zu ent­de­cken und aus­zu­pro­bie­ren – von ver­schie­dens­ten Tapas-Varia­tio­nen, die vor allem in Gra­nada oft zum Getränk gereicht wer­den, über vor­züg­li­che Fisch­spe­zia­li­tä­ten bis hin zu San­gria und Sherry.

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