Nordfrankreich

Mehr als die Normandie

Kaum eine Landschaft der Welt bietet eine solche Dichte an landschaftlicher Lieblichkeit und historischer Intensität wie die Normandie, die Bretagne und das Loire-Tal mit seinen Schlössern. Auch das Seine-Tal beherbergt begünstigt durch sein geringes Gefälle viele Schlösser, welche immer einen Besuch wert sind. Von der Mündung der Seine erstrecken sich bis zur Region Picardie die Alabaster-farbenen Steilklippen, welche bis über 100m hoch aus dem Meer hervorragen.

 

 

Rundreise & Unterkunft

Für die Erkundung von Nordfrankreich empfehlen wir die Reise mit einem Bus zu machen, da Sie so am flexibelsten bleiben und am einfachsten von Ort zu Ort gelangen. Wenn Sie mit dem Flugzeug z.B. nach Paris fliegen, kann vor Ort ein Reisebus angemietet werden.

Meist werden 1-2 Hotels oder Jugendherbergen gebucht, von denen ausgehend die Ausflüge stattfinden.

Folgende Orte sind auf jeden Fall einen Besuch wert:

Rouen

Die Stadt der "100 Kirchtürme und der 1000 Fachwerkhäuser" besitzt die eindrucksvollste Kathedrale der Normandie.

Les Andelys

Hier befindet sich, hoch erhaben über der Seine, das Château Gaillard – die Ruinen der einst mächtigen Burg von Richard Löwenherz, die dieser im 12. Jh. als Verteidigung von Rouen bauen ließ.

Giverny

Im Garten bzw. Haus von Claude Monet ist der Impressionismus noch sinnlich erlebbar. Der im normannischen Stil errichtete Garten bietet eine üppige Blumenpracht und den von Monet vorgegebenen japanisch-inspirierten Wassergarten mit unzähligen Seerosen und mächtigen Trauerweiden, die der Künstler in seinen Bildern weltberühmt machte.

Vernon

Ganz in der Nähe von Giverny liegt Vernon mit den Resten der alten Seine-Brücke mit einem schmucken Fachwerkhaus darauf.

Étretat

Die Alabasterküste bietet auf ihrer gesamten Länge ein fantastisches Lebensgefühl. In Étretat bilden die Kreideklippen atemberaubende Formationen. Schon Monet liebte die alabasterfarbigen Steilklippen mit ihren von Wind und Meer ausgewaschenen, majestätischen Bögen und verewigte sie in seinem Bild von 1885. Das grandiose Felsentor Porte d’Aval (auch „trinkender Elefant“ genannt) kann bei einfachen Wanderungen entlang der Küste von beinahe allen Seiten fotografiert werden.

Honfleur

Wer nicht die malerische, alte Seefahrerstadt Honfleur gesehen hat, dem fehlt ein wesentlicher Eindruck der Normandie. Auf jeden Fall sollte man einmal um das alte Hafenbecken schlendern, die schönen Eindrücke auf sich wirken lassen und vielleicht in einem der unzähligen Restaurants oder Cafés einkehren.

Pont de Normandie

Honfleur ist mit Le Havre über die große Brücke über der Seine-Mündung verbunden. Die Brücke ist ein wahres Wunderwerk der Technik und wirkt trotz 200.000 Tonnen Beton und 20.000 Tonnen Stahl nicht plump oder schwerfällig, sondern schwingt leicht und elegant wie eine Harfe über das Wasser.

Le Mont-Saint-Michel

Der wunderbare Klosterberg, umspielt von Ebbe und Flut im Watt, hat seit dem Mittelalter nichts von seiner mystischen, spirituellen und beeindruckenden Faszination eingebüßt. Malerisch erhebt sich die felsige Insel des Abteiberges aus dem Wattmeer des Ärmelkanals, umgeben von den hier typischen Salzwiesen, auf denen Schafe grasen.

Caen

Die lebendige Universitätsstadt im Herzen des Calvados beeindruckt durch ihre mächtige Burgruine und durch urbane Betriebsamkeit. Als Hauptsehenswürdigkeit kann man in Caen die Klöster Abbaye aux Hommes und Abbaye aux Dames sowie das Châuteau Ducal besichtigen. Die Burg geht auf Wilhelm den Eroberer (11. Jh.) zurück und wurde aufwendig restauriert.

Deauville und Trouville-sur-Mer

Als BesucherIn der Normandie kann man an diesen zwei mondänen Orten, die durch eine Brücke über den Fluss Touques miteinander verbunden sind, nicht achtlos vorbeifahren. Viele prachtvolle Villen und Hotels erzählen von der Belle Epoque, als es Adel, Bürgertum und KünstlerInnen an den riesigen feinsandigen Strand gezogen hat.

Saint-Malo

Die Stadt an der Nordküste Frankreichs besitzt einen historischen Stadtkern und bewundernswerte Befestigungsanlagen aus dem Mittelalter, wodurch es für Besucher-
Innen zu einem der interessantesten Orte Frankreichs wird. Wegen des großen Gezeitenunterschieds (bis 12 m Differenz) befindet sich hier auch das zweitgrößte Gezeitenkraftwerk der Welt.

Fougères

Die Festung mit 13 Wehrtürmen und einer 320 m langen Ringmauer zählt zu den beeindruckensten Sehenswürdigkeiten der Bretagne. Die Burg gehört zum Festungsgürtel der Herzöge der Bretagne, die ihr Reich gegen Frankreich sicherte. In einer zweistündigen Audio-Guide-Führung mit vielen Shows in den Türmen wird das Mittelalter wieder lebendig.


Unsere Leis­tungen

  • Vorbe­rei­tung der Reise mit den verant­wort­li­chen Lehre­rInnen
  • Hin- und Rück­flug mit Lini­en­flügen oder Anreise mit dem Bus oder Zug
  • Flug­ha­fen­ge­bühren und -steuern sowie Gepäcks­ge­bühren und evtl. Treib­stoff­zu­schläge
  • Unter­brin­gung in Jugendherbergen oder Hotels mit Frühstück
  • Unterstützung bei der Organisation von Aktivitäten und Ausflügen
6 Nächte ab € 582,-

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